Top-10-Platzierungen bei Saisonfinale in Abu Dhabi
Die Asian Le Mans Series 2025/26 ging am Wochenende (7. bis 8. Februar) mit zwei 4-Stunden-Rennen vor der beeindruckenden Kulisse des Yas Marina Circuit in Abu Dhabi zu Ende. Das ausgewiesene Ziel für Proton Competition: die Wintersaison mit einem Erfolg beenden.
Und das gelang Bankcy, Harry King und Huub van Eijndhoven im Porsche 911 GT3 R #77. Dank einer sauberen Fahrweise und einer klugen Strategie in einem von Zwischenfällen geprägten Rennen belegte das Trio am Sonntag beim 4-Stunden-Rennen von Abu Dhabi den achten Platz. Das Ergebnis unterstreicht die positive Entwicklung der GT3-Crew, die in dieser Saison zum ersten Mal für Proton Competition in der Asian Le Mans Series an den Start ging.
In der LMP2-Kategorie erzielten Horst Felbermayr Jr., Horst Felix Felbermayr und Lorenzo Fluxá am Samstag einen starken Top-10-Platz. Nach hervorragenden Stints der Österreicher lag Fluxá zwischenzeitlich auf dem dritten Rang. Letztlich überquerte er die Ziellinie als Siebter und sicherte dem Team damit eine solide Punkteausbeute.
Anders erging es der Crew des Oreca 07 #22. Auf dem Yas Marina Circuit war das Glück nicht auf der Seite von Stefan Aust, Jonas Ried und Felipe Laser. Da es im Lauf am Samstag nur wenige Unterbrechungen gab, hatte die Mannschaft wenig Spielraum für strategische Variationen. Am Sonntag wurden die Aussichten des Trios durch das unglückliche Timing des Safety-Cars getrübt.
„Es war eine herausfordernde Saison in der Asian Le Mans Series. Unsere Ergebnisse spiegeln nicht ganz das Leistungsniveau wider, welches in uns steckt“, sagte Christian Ried. „Mit etwas mehr Glück hätten wir um Podiumsplätze kämpfen können.“
Die nächste Herausforderung für das Team von Christian und Michael Ried ist der Saisonauftakt der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft, die „Qatar 1812 km“, vom 26. bis 28. März.






Frei zur redaktionellen Verwendung.
Copyright: Proton Competition (Paola Depalmas)
